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White Unicorn - Verein zur Entwicklung eines autistenfreundlichen Umfeldes e.V.

Die Gründung
 
Der White Unicorn ist ein Verein zur Entwicklung eines autistenfreundlichen Umfeldes. Er wurde am 14.11.2015 gegründet. Für die Gründung versammelten sich Menschen, denen die Entwicklung eines autistenfreundlichen Umfeldes sehr wichtig ist. Sie haben an diesem Tag die Vorstände gewählt. In dieser ersten Versammlung haben die Vorstände eine Satzung verfasst. In ihr steht was die Zwecke des Vereins sind und wie das umgesetzt wird. Diese Satzung wurde von allen unterschrieben. Das bedeutet jeder erklärte sich damit einverstanden.
 
Der Verein wurde als gemeinnützig tätig beschlossen. Gemeinnützige Vereine wie der White Unicorn e.V. dürfen nicht des Geldes wegen etwas tun. Es wird streng kontrolliert, dass der Verein das auch sicher nicht macht. Der Verein hat ist in einem Register eingetragen. Man nennt das "Vereinsregister" und die Nummer lautet VR3473B. Zu finden ist diese Nummer im Amtsgerichtes Charlottenburg. Dort kann jeder der das wünscht im Vereinsregister nachsehen welche Vereine es unter welchen Nummern gibt.
 
Organigramm
(Dieses Organigramm dient als Link zu einem größeren Bild, das sich bei einem Klick darauf öffnet.)
Der Vorstand
 
Es ist die Aufgabe der Vorstände sich um den Verein zu kümmern. Die beiden Vorsitzenden sind Referenten des Peer-Support. Sie sind zwei Autisten mit einer wichtigen Aufgabe. Zur Zeit sind das Stephanie Fuhrmann als Vorsitzende des Vereins. Ihre Stellvertreterin ist Sarah Adelmann. Sie müssen sich sich überlegen, wie der Verein seiner Aufgabe gerecht werden kann. Um das zu tun kümmern sie sich um Forschung und wenden sich an Verwaltungen sowie Politiker. Ihre Aufgabe als Referenten für Peer-Support ist es auch die autistischen Kinder und ihre Familien zu begleiten.
 
Zwei der anderen vier Vorstände können auch Nicht-Autisten sein. Alles um die Finanzen muss organisiert werden. Hierfür gibt es einen Kassier, der zur Zeit Christoph Haendeler ist. Um den Bereich des Technischen, wie die Website und den Datenschutz, kümmern sich die beiden Schriftführer Tobias Schenk und Frank Fuhrmann. Herr Reinmar Stass obliegt die Aufgabe des Diversitymanagements.
 
Die Mitglieder
 
Im Verein können auch Nicht-Autisten Mitglieder werden. Diese Mitglieder werden Fördermitglieder genannt. Sie dürfen bei den Versammlungen nicht alle mit abstimmen wenn etwas entschieden oder jemand gewählt wird. Es muss immer die Mehrheit autistisch sein. Das ist wichtig, da nur Autisten selbst wirklich andere Autisten verstehen können. Nicht-Autisten dürfen nur bei Themen mitreden, die nicht das Referat Peer-Support betreffen. Wenn es zum Beispiel um technische Fragen geht. Oder das Finanzamt etwas wissen möchte. 
 
Alle Mitglieder des Vereins arbeiten zusammen an der Entwicklung eines autistenfreundlichen Umfeldes. Manche der Mitglieder beteiligen sich aktiv im Team. Andere spenden etwas. Und wieder andere wollen einfach mit ihrem Namen bekannt geben, dass sie das gut finden was der Verein macht. Das Ziel ist aber von allen das Selbe. Das unabhängig davon wie sie sich daran beteiligen, ob es Autisten oder Nicht-Autisten sind.
 

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